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Kindstötungen in Äthopien, wenn der erste Zahn im Oberkiefer wächst. Ist man auch Rassist, wenn man auf solche Negertraditionen hinweist ?
Quelle: der Nazi- und Rassistensender Pro 7, 23:55 <10 Fakten: Gefährliche Orte>
5 réponses
- mytilenaLv 7il y a 2 semainesRéponse favorite
Nein, man ist kein Rassist, wenn man über solche alten Traditionen schreibt oder spricht, denn sie entsprechen der Wahrheit.
Selbst der nigerianische Autor Chinua Achebe schrieb in seinem Roman "Okonkwo oder das Alte stürzt" über Traditionen der Ibo-Kultur.
Dort wurden Zwillinge nach der Geburt in einen tönernen Topf gelegt und im "Bösen Wald" ausgesetzt.
Bei den Inuits wurden früher Mädchen nach der Geburt getötet, wenn nicht vorher im Stamm ein Junge geboren wurde. Es ging dabei rein um das Überleben, da eine Frau nicht auf die Jagd gehen konnte und einen Mann brauchte, der für die Ernährung sorgte.
Auch in Japan wurden bis zum 18. Jh. Neugeborene getötet, um eine Überbevölkerung zu vermeiden und so einer Unterernährung vorzubeugen.
In vielen Völkern wurden früher behinderte Neugeborene getötet, weil man keine Menschen gebrauchen konnte, die nicht zum Erhalt der Sippe beitragen konnten.
Heimlich werden solche Praktiken bei manchen Völkern immer noch angewandt.
Und es gibt auch heute noch für europäische Maßstäbe grausame Praktiken wie z.B. die Verfolgung und Tötung von Albinos in Afrika, aber es hat nichts mit Rassismus zu tun, wenn man das offen auspricht.
Und auch in den westlichen Kulturen gibt es so manches, was, obwohl es Gesetze dagegen gibt, nicht in Ordnung ist.
Doch Chinua Achebe sagte auch noch etwas, was sich so mancher durchaus, und besonders in Deutschland, hinter die Ohren schreiben sollte:
"Das existentiell Bedrohendste für ein Volk ist der Verlust von Selbstachtung und Würde."
- Klausi🏳️🌈MausiLv 4il y a 2 semaines
Natürlich! Nach den Maßstäben heutiger linksgrün freidrehender "Antirassisten" kann man als Weißer dem Rassismusvorwurf selbst dann nicht entkommen, wenn man keine Unterschiede zwischen den Rassen/Ethnien macht und alle gleichbehahndelt. Dann ist man neuerdings des "farbenblinden Rassismus" schuldig.
Als autochthoner Europäer kann man der Erbschuld der "weißen Hautfarbe" nicht mehr entkommen, man muss sich der neuen Herrenrasse "of colour" und ihren Ansprüchen auf bevorzugte Behandlung bedingungslos unterwerfen.
- Karl K.Lv 7il y a 2 semaines
Uns wird doch schon seit 2015 gepredigt dass man auf "kulturelle Besonderheiten" Rücksicht nehmen muss, diese "Kultur" rechtfertigt inzwischen ja sogar Vergewaltigungen und Ehrenmorde in D. Da könntest du auch mal ein bisschen mehr Verständnis für afrikanische Traditionen aufbringen...
- Anonymeil y a 2 semaines
Nein, du bist kein Rassist du bist wahrscheinlich jemand der unter einer sexuellen Zwangsstörung leidet und seine einzige Befriedigung daraus zieht in Foren herumzutrollen.
Da niemand so dämlich sein kann das er nicht dazu in der Lage ist die ethymologische Herkunft des Wortes "Neger" zu ergründen und zu verstehen daß dies ein Wort in der deutschen Sprache ist, dessen Bedeutung durch die Rassenlehre des 19. Jhdts negativ geprägt ist, kann man davon ausgehen das du einfach nur provozieren möchtest, oder tatsächlich ein sehr sehr dummer und einfältiger Mensch bist (was ich allerdings nicht glaube)
Um deine Frage zu beantworten
Nein man ist kein Rassist wenn man auf solchen primitiven Mist hinweist aber man ist wahrscheinlich einer(oder einfach nur dumm)wenn man beratungsresistent das Wort Neger benutzt.
- ?Lv 7il y a 3 semaines
Das Hinweisen auf etwas aus deiner Sicht/Kultur auf dir fremlaendisches hat nichts mit Rassismus zu tun.
Rassismus ist, wenn Menschen wegen ihrer Herkunft/Hautfarbe anders behandelt ,verfolgt, und/oder getoetet werden. Dieses ist bei deiner Fage nicht nicht der Fall.
Viele Stammesriten sind fuer den Durchnittseuropaeer nicht nachvollziehabar. Gilt aber umgekehrt genauso. Daher ist hier kein Rassismus zu erkennen.
edit: wenn dieses ueblich sein sollte, waeren Aethiopier schon lengst ausgetorbern.